Ein Marktplatz der Hilfe

Wie nach jedem „Marktplatz der Hilfe“ trafen sich die Mitglieder des Initiativkreises zur Rückschau auf die Ehrenamtsaktion 2010 und einen Ausblick auf das Jahr 2011

Um es gleich vorwegzunehmen: Es gab wenig Anlass zu kritischen Anmerkungen für den karitativen Weihnachtsmarkt Martplatz der Hilfe. Dennoch trafen sich die Mitglieder des Initiativkreises, um einen Rückblick auf die Ehrenamtsaktion 2010 zu werfen. „Die Teilnehmer waren bis auf wenige Ausnahmen mit den Vorbereitungen, der Organisation und dem Ablauf am Markttag überaus zufrieden“, sagt Klaus Schneider vom Initiativkreis. Dazu trug nicht zuletzt das diesmal gute Wetter bei – kalt, zeitweise sonnig und im Gegensatz zum Vorjahr 2009 ohne Regen, Hagel und Gewitter.

Die Stimmung auf dem Marktplatz war sowohl bei den Besuchern als auch den Standbetreuerinnen und -betreuern ausgesprochen gut. „Am Ende des Tages gab es bei den Ehrenamtlern durchwegs freudige Mienen, denn sie konnten für die vielen sozialen Projekte in Schermbeck oder in den fernen Ländern der Welt ein stolzes Ergebnis feststellen.“ Die – ebenfalls nach jedem Marktplatz – gestellte Frage: „Veranstalten wir auch in diesem Jahr einen Marktplatz der Hilfe“? war schnell und einstimmig beantwortet: „Ja es gibt einen Marktplatz der Hilfe 2011!“, sagt Klaus Schneider. So dürfen sich die Schermbecker auf eine Neuauflage des seit 2004 erfolgreichen karitativen Weihnachtsgeschehens freuen.

Die Mitglieder des Initiativkreises gehen davon aus, dass sie am Samstag, 26. November 2011 rund um die Ludgeruskirche die Freunde und Besucher des Marktes empfangen können. Dass bedeutet, sie vertrauen auf den zügigen Ablauf der Renovierungsarbeiten in der Ludgeruskirche und Einhaltung des anspruchsvollen Zeitplans, der vorsieht, die „neue“ Ludgeruskirche am Christkönigsfest eine Woche vor dem 1. Advent wieder einzuweihen und in Gebrauch zu nehmen. GK

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