SEPA kommt!

Volksbanken raten Mittelständlern und Vereinen dringend zur Gläubiger-Identifikationsnummer – Mitarbeiter beraten gerne

Kirchhellen - Die Gruppe der acht selbstständigen Volksbanken im nordwestlichen Ruhrgebiet, darunter auch die Volksbank Kirchhellen eG Bottrop, rät vor allem Mittelständlern und Vereinsverantwortlichen, sich umgehend um das Thema SEPA zu kümmern.

SEPA ist der Titel der neuen Zahlungsverkehrs-vorgaben in Europa: Ab Februar 2014 ersetzen BIC und IBAN die bekannten Bankleitzahlen und Kontonummern. Noch viel bedeutender sei aber für Unternehmen und Vereine, dass diese eine Gläubiger-Identifikationsnummer beantragen. „Nur dann können wir auch in Zukunft entsprechende Lastschriftaufträge abwickeln“, berichtete der Sprecher der Volksbanken-Gruppe, Eberhard Kreck von der Volksbank Kirchhellen eG Bottrop.
Sein Stellvertreter Dr. Peter Bottermann von der Volksbank Ruhr Mitte empfiehlt, die Gläubiger-Identifikationsnummer online bei der Deutschen Bundesbank zu beantragen und auf die Beratungsangebote der örtlichen Volksbank zurück zu greifen. Die auch Gläubiger-ID genannte Kennnummer dient bei den neuen SEPA-Lastschriftverfahren (SEPA-Basis-Lastschriften sowie B2B-Lastschriften) dazu, den Gläubiger und damit den Lastschrifteinreicher genau identifizieren zu können. Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist in Deutschland zum Beispiel 18 Stellen lang.
Vereine und Unternehmen sollten also aktiv werden und sich für das kommende Jahr absichern. Denn so lässt sich viel Ärger und auch Geld sparen. Gerne beraten die Mitarbeiter der Volksbank Kirchhellen eG Bottrop alle Kunden und Interessierte zu diesem Thema.

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