Rückkehr in die Gregorschule

174 Schüler zogen nach den Osterferien wie geplant zurück in die Räumlichkeiten der Gregorschule – Das Gebäude wurde bis zu 90 Zentimeter angehoben

Kirchhellen - „Die  Gregorschule  ist  jetzt eine höhere Schule“, verkündet Schulleiter Peter Pawliczek mit einem Augenzwinkern. Natürlich bleibt die Schule eine Grundschule, aber ihre Schieflage wurde behoben und dafür wurde sie von der RAG Deutsche Steinkohle bis zu 90 Zentimeter angehoben und ausgerichtet. „Die Kugel rollt jetzt nicht mehr durch das Gebäude“, freut sich der Schulleiter. Anschließend wurden auch die Außenanlagen saniert, so dass sich die Schüler über mehr Aufenthaltsqualität freuen können.
 

Während der Osterferien packten die Lehrkräfte der Schule mit an und halfen beim Umzug von den Übergangspavillons zurück in das nun gerade gerückte Gebäude. Mitabeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) reinigten die neue Mensa, um sie für die Nutzung als „Offenen Ganztag“ vorzubereiten. Hier sind die Decken nun höher und die Mensa hat bodentiefe Fenster, so dass ein heller und offener Eindruck entsteht. Von der Mensa aus gelangt man direkt zu einem neu gestalteten Außenbereich und auch neue Spielgeräte sind vorhanden.
Die Arbeiten am Schulgebäude selbst sind komplett abgeschlossen. Nun fehlt nur noch das ehemalige Hausmeisterhaus, das ebenfalls der „Offene Ganztag“ nutzen wird. „Ich hoffe, dass es wieder 60 bis 65 Jahre dauern wird, bis die Schule erneut renoviert werden muss“, sagt Peter Pawliczek.

Die Aussichten darauf stehen gut, denn mit weiteren bergbaubedingten  Einwirkungen sei laut der Projektleiterin der RAG Jutta Kurdelbaum nicht mehr zu rechnen. go

Zurück