Ein Sahnehäubchen zum Schluss

Das Kirchenjubiläumsjahr neigt sich dem Ende zu – Zum Abschluss können sich die Schermbecker auf eine hochkarätige Orchestermesse freuen

Schermbeck - Das Chorprojekt des Kirchenchors „Cäcilia“ gehört zu den Höhepunkten des Kirchenjubiläumsjahrs 2014/2015.Im Dezember ist eine weitere Orchestermessen geplant, die viel Aufwand für den Schermbecker Kirchenchor bedeutet. Finanzielle Unterstützung erhalten sie von der Ton-Stiftung-Nottenkämper, der Volksbank Schermbeck und der Verbandssparkasse Wesel. Sie fördern das kulturelle Angebot in Schermbeck gerne.

Im November hat der Kirchenchor von St. Ludgerus Schermbeck die Schöpfungsmesse von Luigi Gatti nach Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ dargeboten. Damit endete offiziell das Kirchenjahr 2015 und damit auch das 100-jährige Jubiläumsjahr.
Doch die Schermbecker dürfen sich freuen, denn der Kirchenchor gibt noch eine Zugabe. Am 26. Dezember um 10.30 Uhr wird die Pastoralmesse von Anton Diabelli dargeboten. „Für beide Messen sind wir seit Ostern in Planung. Wir haben hochkarätige Gastsänger und freuen uns darauf am zweiten Weihnachtstag noch die Pastoralmesse durchführen zu dürfen. Das ist unsere Sahnehäubchen in dem großartigen Jubiläumsjahr“, verrät Chorleiter Josef Breuer und führt fort: „Dies ist nur durch die großzügigen Spenden unserer drei Sponsoren möglich.“
Da der Eintritt zu den beiden Orchestermessen frei ist, sind die Organisatoren auf Spendengelder angewiesen. Mit 10.000 Euro rechnete der Kirchenchor Anfang des Jahres für die beiden Projekte. Seit 1995 werden alle fünf Jahre große Projekte des Schermbecker Kirchenchores durchgeführt. Seit dem dürfen sich Schermbecker Bürger jedes Jahr ebenfalls über zwei Chormessen freuen. Die Finanzierungslücke konnte jedoch durch die finanzielle Förderung der drei Großsponsoren geschlossen werden. Mit ihrer Hilfe wird das ehrenamtliche Engagement des Kirchenchores gewürdigt. Es ist ebenfalls ein kulturelles Geschenk an die Gemeinde.  „Wir sind überglücklich, dass wir das Projekt realisieren dürfen“, freut sich Ulla Sprenger vom Kirchenchor. kb

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